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Newsletter-Archiv

September 2010

IT-Newsletter September 2010



Erfolgreiches Windows 7 Deployment mit System Center Configuration Manager

Die Einführung von Windows 7 eröffnet neue geschäftliche Möglichkeiten und steigert die Produktivität und Sicherheit von Mitarbeitern. Gleichzeitig stellt es aber eine große Herausforderung beim Rollout und der Migration bestehender Systeme dar. Microsoft stellt zahlreiche Werkzeuge zur umfassenden Planung, Testing, Rollout und Analyse von Anwendungen bereit.

Übersicht der Werkzeuge

Windows Automated Installation Kit (WAIK)

Mit dem WAIK werden Funktionen für die automatisierte Installation von Windows 7 bereitgestellt. Neben der Erstellung von Unattended Files ist hier auch das Pre-Installation-Environment von Windows PE enthaltet. Hiermit können Sie per DVD oder Netzwerk-Boot (PXE) eine Installation-Prozedur anstarten.

Microsoft Desktop Deployment Toolkit (MDT)

stellt Administratoren ein Framework zur Verfügung um Windows 7 und Anwendungen halbautomatisiert (LTI: Lite Touch Deployment) zu verteilen. In unterschiedlichen Task-Sequenzen können verschiede Szenarien implementiert werden. Neben Neuinstallation ist auch die Funktion der User-State-Migration (Übernahme der Benutzereinstellungen des vorherigen Betriebssystems; z.B.: Windows XP) implementiert.

System Center Configuration Manager (SCCM 2007)

Der Funktionsumfang von SCCM erstreckt sich von der Inventarisierung von Hard-/Software über Lizenzmanagement bis zu Patchmanagement und Softwareverteilung. Dadurch werden ITIL Prozesse einheitlich implementierbar. Dazu werden auf gemanagten Systemen Client-Agents verwendet, die die unterschiedlichen Aufgaben erledigen.

Das nach dem offiziellen Release von Windows 7 erschienene Service Pack 2 von SCCM gewährleistet den vollen Support von Windows 7 und Windows Server 2008 R2.

Der Windows 7 Deployment Prozess

SCCM stellt von einer User-Driven-Installation (UDI) bis hin zu einer Zero-Touch-Installation (ZTI) unterschiedliche Wege für das Rollout des neuen Betriebssystems bereit. Als Installations-Methoden werden der Boot über das Netzwerk (PXE) oder mittels Medium (USB,DVD) unterstützt. Neben der Neuinstallation (neue Hardware oder ohne User-Migration) werden die Werkzeuge zur Sicherung vorhandender Benutzerdaten (ein direktes Upgrade von Windows XP ist nicht möglich) in Task-Sequenzen integriert. Somit ist ein Wipe-And-Load Szenario mit und ohne Hardwaretausch möglich.

Management der Clients

Neben dem klassischen Betriebssystem Deployment (OSD) bedient SCCM eine Reihe zusätzlicher Management-Aufgaben. Das erstreckt sich vom Reporting über installierte Hard- und Software über das Patchmanagement mittels WSUS Basis-Technologie bis hin zur Applikations-Virtualisierung mittels App-V.

Zusammenfassung

Mit SCCM 2007 SP2 bietet Microsoft eine perfekte Umgebung, welche alle Anforderungen an Client-Management erfüllt. Die im 3. Quartal 2010 erscheinende R3 Release von SCCM bringt neue Features für zentrales Powermanagement (Stichwort Green IT) und Pre-Staged Deployment für ein noch schnelleres Rollout. Die nächste Version von SCCM v.Next ist bereits in der Beta Phase und bringt Neuerung im Bereich User-Centric-Software Deployment. Mit dem Release von v.Next ist Ende 2011 zu rechnen.

Seminare im Bereich System Center: geben Sie einfach im Quickfinder (oben rechts) auf www.egos.co.at system ein, warten Sie einen kleinen Moment und durch unser Dropdown Menü kommen Sie direkt zu Ihrem Seminar.

POE-Newsletter September 2010

In diesem Newsletter zeigen wir Ihnen Highlights aus unserem Seminar-Portfolio. Innovative und wirkungsvolle Konzepte der Personal- und Organisationsentwicklung kombiniert mit individuellen Lernformen und ganzheitlichen Organisationsentwicklungsprozessen sind unser Schlüssel zum Weiterbildungserfolg. Wir bleiben unserem Grundsatz treu: der EGOS!-Newsletter soll für Sie einen Nutzen bringen. Also finden Sie „weiterlesend“ wesentliche Checklisten und weiterführende Informationen zur Erleichterung Ihrer täglichen Arbeit.

 

Führung und Projektmanagement

Ist es ein Zeichen von Schwächen? Ist es Eingestehen von Unfähigkeit, wenn man Beratung in Anspruch nimmt? Ist es eine Scheu vor der direkten Verantwortungsübernahe? Wir sagen nein. Es ist ein Zeichen von Professionalität, wenn man sich externe Unterstützung punktuell für die Bewältigung von Herausforderungen nimmt. Unsere SpezialistInnen unterstützen Sie je nach Wunsch mit Fachberatung oder reiner Prozessteuerung. Wir bieten Ihnen:

  • Moderation von Führungsklausuren bis zur Gestaltung von komplexen Organisationsentwicklungsprojekten.
  • Erstellung von Projektleitfäden bis Projektunterstützung bei Großprojekten.

Tipps und Tricks zur Auswahl von Beratungsleistungen

  • Erarbeiten Sie für sich eine entsprechende Zielklarheit. Oft ist dies bereits der erste Schritt in der Beratung.
  • Achten Sie auf eine konfliktstabile Beziehung zu Ihrem Berater. Beratung ist nur dann wirkungsvoll, wenn alles offen ausgesprochen werden kann.
  • Beratung bindet auch interne Ressourcen und braucht Zeit. Stellen Sie sicher, dass beides vorhanden ist.
  • Führen Sie regelmäßige Reflexionsgespräche über das Verhältnis in der Zusammenarbeit.
  • Achten Sie darauf, dass sie wirklich in die Umsetzung kommen.
  • Stellen Sie sich der Diskussion, wenn Ergebnisse nicht umgesetzt werden.
  • Im Idealfall verfügt ihr Berater über Fach- und Prozesskompetenz. Gerade komplexere Beratungsleistungen verlangen, dass ihr Partner über ein Beratungsteam verfügt. Nur so ist die entsprechende Multiperspektivität gewährleistet.
  • Achten sie darauf, dass eine passende persönliche Beziehung aus Nähe und Distanz entsteht.


Hier finden Sie Seminare zum Thema Führung

Hier finden Sie Seminare zum Thema Projektmanagement

 



 Veränderung und Kompetenzaufbau

Ein Stellhebel der Veränderung ist der Kompetenzaufbau von MitarbeiterInnen und Führungskräften. Damit dieser Stellhebel seine Wirkung entfacht, braucht es eine Verzahnung von Ausbildungs- beziehungsweise Entwicklungsprogrammen und dem Veränderungsvorhaben an sich. Es gilt eine Gratwanderung zu meistern: Entsteht dadurch ein „Klotz am Bein“- sei es für das Veränderungsvorhaben oder dem Qualifizierungsthema, oder wird durch die Verzahnung Energie freigesetzt, und eine katalysatorische Wirkung erreicht.
Handlungsempfehlungen für erfolgreiche Veränderung finden Sie hier.



Veränderungen bestimmen unsere Wirtschaft

In den vergangenen Monaten war die Wirtschaftslage ein stark beanspruchtes Thema in allen Medien.

Für einige Unternehmen hat es zu starken wirtschaftlichen Einbußen geführt, für andere hat es zu kaum zu bewältigendem Wachstum geführt. Auch dies ist ein klares Zeichen, dass Wandel ein ständiger Begleiter von Menschen und Organisationen ist.

Wie kann ich Veränderungen positiv gestalten?  Weiterlesen



Die Auseinandersetzung mit der Strategie - Spurensuche:

Wir kennen es alle: kaum neigt sich der Sommer dem Ende steht bald der Jahreswechsel vor der Türe – dies ist ein Zeichen der immer steigenden Schnelllebigkeit in unserer Zeit. Gleichzeitig ist dies für Führungskräfte ein Hinweis: es ist jetzt der passende Zeitpunkt, den Strategie/Zieleprozess für das nächste Jahr zu planen. Die EGOS! Spurensuche unterstützt sie in ihrer Zielfindung: reserviert für Entscheidungsträger arbeiten wir mit unterschiedlichen Inputs (Organisation, Führung, Strategie) und unterschiedlichen Methoden Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Fallbearbeitung an Ihrer konkreten Organisations-/Abteilungsstrategie. Die beeindruckende Landschaft der Silvretta in Verbund mit einfachen Schneeschuhwanderungen/Skitouren unterstützt ihre Nachdenkprozesse. Wie plane ich unsere Strategieprozesse richtig?

Checkliste:
  • Gibt es eine Klarheit, was wir mit diesen Prozess erreichen wollen?
  • Gibt es eine Verknüpfung zu MitarbeiterInnen und Zielvereinbarungsgesprächen?
  • Welche Personen sollen wie eingebunden werden?
  • Wie soll Information gestaltet werden?
  • Welche Daten und Informationen braucht es für Diskussionen und Workshops?
  • Wie sieht das Controlling über die Zielumsetzung aus?

Seminarinfos Spurensuche



März 2010

IT-Newsletter März 2010

Es gibt wieder neues von EGOS! Diesesmal geht es um Zertifizierungen, Deep-Dive Trainings und Learning-Snacks.

Der schnelle Weg zum MCITP

Die neue Generation der Microsoft Zertifizierungen MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) zielen darauf ab für spezifische Rollen einer IT Organisation ein Qualitätsmerkmal zu garantieren. Die neuen Zertifizierungs-Levels spiegeln klassische Rollen wie Server-Administrator, Database Developer, Messaging Administrator wieder.
Lesen Sie mehr

Deep Dive Trainings

Sie haben ein Windows Server Administrations-Training besucht - schön und gut - und weiter? In komplexen Umgebungen, in denen das Windows Server OS die Grundlage bildet ist oft ein vertiefendes Knowhow über die Internas und Kommunikationsstrukturen gefragt. Was ist ein Kerberos-Ticket und wie kann dieses zwischen Diensten delegiert werden. Wieso kann ein NAS (Network Attached Storage) System nicht mit Windows SMB kommunizieren? Lesen Sie mehr



Learning Snacks

Wie oft geht es Ihnen genau so: Sie möchten ich mit einem Thema befassen und rasch einen Überblick über die Thematik bekommen - und Sie stellen sich die Frage: Wo soll ich denn beginnen? Fein wäre ein kurzer Überblick eines Profis aus der Praxis zu bekommen; genau das finden Sie in den EGOS! Learning Snacks. Lesen Sie mehr



EGOS! bei den Microsoft BigDays 2010

Auch dieses jahr sind wir wieder dabei, wir würden uns freuen Sie am 16. März, in Innsbruck am Stand 1 oder am 25. März in Linz am Stand 17 begrüßen zu dürfen.

Weitere Informationen zu den BigDays 2010 finden Sie auf: http://www.microsoft.com/austria/events/bigdays2010/



POE-Newsletter März 2010

Es gibt wieder neues von EGOS! Diesesmal geht es um Teamarbeit, Projektmanagement und soziale Kompetenz. 

Teamarbeit

Komplexere Situationen verlangen das Zusammenspiel von unterschiedlichen MitarbeiterInnen. Die Notwendigkeit nach einer fach-, hierarchie- und themenübergreifenden Zusammenarbeit verlangt Teams als Keimzelle der Lösungsfindung.
Bei EGOS!-Seminaren lernen Sie, komplexe Prozesse in Teams wahrzunehmen- oft gilt es das Dahinterliegende zu sehen, um das Vordergründige zu lösen. Neben dem eigenen Erkennen der Rolle und der Einflussmöglichkeit auf Teamsituationen wird ein Set an Steuerungsmöglichkeiten entwickelt.
Wir bieten Seminare zur sozialen Kompetenz in Teamarbeit und zum arbeiten in virtuellen Teams an - Weiterlesen

Das Lernfeld für Teamprozesse und soziale Kompetenz

Die Fähigkeit zur Teamarbeit wird Heute immer mehr zur Schlüsselkompetenz. Das berufliche Leben findet immer mehr in Team-/Gruppensituationen statt. Gleichzeitig wird Teamarbeit von vielen als anstrengend empfunden. Dies liegt daran, dass das Wissen über Gruppen und Einflussmöglichkeiten auf Gruppen aus verschiedenen Rollen heraus nicht stark verbreitet ist. Sie lernen die Wirkungs- und Funktionsweise von Gruppen kennen. Sie erlangen die Fähigkeit, sich rascher in Gruppen zurecht zu finden und Wege zur Einflussnahme auf Gruppenprozesse zu gestalten. Sie erhalten Feedback über Ihre Wirkung in Gruppen. Weiterlesen

Die „Gruppendynamische Trainingsgruppe" mit Prof. Ewald Krainz/Christian Lackner:
Termin: Montag 28.06. - Freitag 02.07.2010
Preis: Euro 2000,- exkl. Ust. (Einstiegsangebot, ohne Übernachtungskosten)

Welches Wissen und Fähigkeiten benötigen Projektleiter?

Diese Frage lässt sich vielfältig beantworten. Zusammengefasst sind es wohl jene Fähigkeiten, die man mit Methoden, sozial und Organisationskompetenz beschreibt. Auf jeden Fall braucht es ein sehr gutes Gespür, um zu Wissen welcher Schritt mit seinem Team, Auftraggebern und Projektumwelten nun der richtige ist. Damit werden von Projektleitern Fähigkeiten verlangt, die sie oft unter Unsicherheiten anwenden müssen. Genau diese Herausforderung macht die Projektleiterrolle anspruchsvoll und spannend zu gleich.
Damit ich als Projektleiter souverän agieren kann, braucht es eine solide Ausbildung, die sowohl die unterschiedlichen Kompetenzen vermittelt und es ermöglicht Feedback über das persönliche Führungsverhalten zu erhalten.

Eine Kompakte Form, die diesen beiden Anforderungen gerecht wird, ist die Projektmanagementsommerakademie.

In 6 Tagen werden die Grundthemen des Projektmanagements vermittelt (Planung, Steuerung, Abschluss, Kommunikation, Konflikte, Führung in Projekten). Dieses Wissen wird mit aktuellen Inputs versehen. Zentrales Element ist das arbeiten an konkreten Projektsituationen. Weiterlesen

Beginn: Montag 28.06.- 3-7-2010

pmSCHMIEDE "Veränderung Gestalten"

Veränderungen bestimmen unser Leben, privat und beruflich. Trotz allen Wissens rund um Veränderungsmanagement, Changeprozessen, Gedanken zum lebenslangen Lernen sind Veränderungsvorhaben neben allen positiven Aspekten geprägt von Ängsten, Unsicherheiten und Überlastungsgefühlen. Ein Werkzeug um Veränderungen zu erreichen, weiterlesen

Das Event zum Thema Veränderung in Innsbruck. www.pmschmiede.net